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  • Das Smartphone hat nicht alles gleichwertig ersetzt, aber sehr vieles doch so sehr, dass Alltagsanwender auf viele bis dahin notwendige Alltagsgegenstände maßgeblich verzichten können. Kalender und Taschenlampen etwa. Oft ist es immer noch so, dass Profis für das letzte bisschen zu besseren Geräten greifen. Fotografen etwa. Aber wer ist schon Profi? Der großen Masse reicht die Qualität eines Smartphones in vielen Situationen.Zumindest das ist klar: Ohne Smartphones geht es heute praktisch nicht mehr. Die Geräte sind die Schweizer Taschenmesser des 21. Jahrhunderts und ohne sie auszukommen: kaum noch möglich. Auf jeden Fall: nicht erstrebenswert. Nicht jede Smartwatch ist geeignet, um damit Sport zu treiben. Sie sollte bereits wasserdicht sein, wenn ihr damit im Regen joggen geht. Manche Hersteller werben auch damit, dass der beim Sport unvermeidbare Schweiß den Uhren nichts anhaben kann. Doch vor allem sind es die zu eurer Sportart passenden Sensoren, die einem Smartphone oder einer normalen Smartwatch fehlen. Sie machen eure Sportuhr beim Abstrampeln so wertvoll.

    Ob ihr die Smartwatch nur beim Sport tragt oder auch im Alltag, müsst ihr selbst entscheiden. Denn schön sind die meisten Sportuhren nicht. Um den widrigen Umständen zu trotzen werden strapazierfähige Materialien verwendet. Die Gehäuse bestehen (zumindest teilweise) aus Gummi, Silikon oder Polycarbonat. Genauso die Armbänder, die auch aus Nylon oder Edelstahl sein können. Vor allem geht es darum, Stürze und andere Kollisionen zu überstehen. Das Glas sollte gehärtet sein und kratzfest. Zudem ist der Tragekomfort wichtig. Beim Sport muss eine Smartwatch eng anliegen, um den Puls richtig messen zu können. Die Optik sollte lediglich das zweite Kriterium sein.Beim Joggen müssen keine Schritte gezählt mehr werden. Wichtiger ist es, die zurückgelegte Strecke aufzuzeichnen. Dafür sollte die Smartwatch über ein eigenes GPS-Modul verfügen. Wer joggt, sich im Fitnessstudio abrackert oder ein anderes Cardio-Training absolviert, sollte seinen Puls im Auge behalten. Eine Smartwatch zeigt diesen am Handgelenk an und schlägt sogar Alarm, wenn die Trainingsvorgaben nicht eingehalten werden. In der Regel misst die Uhr die Pulsfrequenz direkt am Arm, weshalb sie eng anliegen muss. Dennoch können Erschütterungen die Messwerte verfälschen. Eine höhere Sicherheit wird durch eine Messung des Herzschlags erreicht. Es gibt daher auch Smartwatches, die mit einem Herzfrequenzgurt verbunden sind, der um die Brust getragen wird.

    Ein Höhenmesser beim Wandern im Hochgebirge Der Wanderausflug ins Mittel- oder Hochgebirge stellt bereits andere Ansprüche an eine Smartwatch. Wer seinen Weg möglichst genau kartieren möchte, sollte auf einen leistungsfähigen GPS-Empfänger achten, denn im Wald bricht der Sichtkontakt zum Satelliten oft ab. Bei Wanderungen in höheren Lagen ist zudem ein Barometer hilfreich, das in diesem Fall als Höhenmesser dient. In Kombination mit einem Kompass sollte sich dann auch der aktuelle Standort auf einer Karte bestimmen lassen, wenn auf GPS kein Verlass mehr ist. Wandersleut sollten beim Kauf einer Smartwatch auch auf lange Akkulaufzeiten achten. Nicht nur dass die Touren wesentlich länger dauern als eine kurze Sporteinheit im Studio, manchmal sogar mehrere Tage. In der wilden Natur wird der Akku zudem stärker

    Auch bei anderen Sportarten sollte die Smartwatch mit Bedacht gewählt werden. Auf dem Fahrrad ist sie eine gute Alternative zum Minicomputer am Lenker. Sie bietet zwar nur ein kleines Display und ist nicht immer Blick. Dafür kann sie direkt am Körper die Pulsfrequenz messen. Zudem erfasst sie die Trittfrequenz. Und es gibt sogar Smartwatches mit einer Verbindung zu Pedalsensoren.Auch beim Skifahren ist ein Höhenmesser in der Smartwatch sinnvoll. Sofern diese unter der Jacke direkt auf der Haut getragen wird, sollte das GPS-Signal immer noch gut empfangen werden. Es gibt aber auch Smartwatches für den Skisport, die über dem Handschuh getragen werden. Dann ist auch die aktuelle Geschwindigkeit auf der Piste wie bei einem Tacho im Blick. Ohne einen Brustgurt wird dann aber nicht die Pulsfrequenz erfasst.

    Die richtige Smartwatch kann auch ins Wasser mitgenommen werden. So lassen sich beim Schwimmen die einzelnen Züge zählen oder die Anzahl der Bahnen bzw. die zurückgelegte Distanz. Wichtig ist nur, dass die Uhr auch ausreichend gegen das Eindringen von Wasser geschützt ist. Die Schutzklasse IP68, mit der viele Smartphones beworben werden, garantiert übrigens keinen Schutz bei Salz- oder Chlorwasser. Die Zusatzstoffe im Wasser können die Membranen schädigen, so dass schließlich doch Feuchtigkeit eindringt. Besser sind da schon Smartwatches für Taucher. Sie sind nicht nur für alle Gewässer geeignet, sondern können auch tiefer eintauchen – zum Beispiel beim Sprung von 5-Meter-Turm. Wobei in diesem Fall auch der Aufprall nicht unterschätzt werden sollte.

    Eine Smartwatch, die beim Sport getragen wird, muss aber nicht nur Dreck wie Wasser trotzen und die richtigen Daten erheben. Letztere müssen auch ausgewertet werden. Welche Apps auf der Sportuhr zur Verfügung stehen, hängt vom Betriebssystem ab, das darauf läuft. Die tiefergehende Auswertung sowie die Planung des weiteren Trainings findet dann meist doch an einem Laptop statt. Am besten bietet die Smartwatch alle Funktionen auch ohne bestehende Verbindung zum Smartphone. Das kann dann nämlich zuhause bleiben – zumindest bei der schnellen Runde um den See.Wow! Das war mein erster Gedanke, als ich las, dass Eastman Kodak zwei Tablets vorgestellt hat. Bildbearbeitung auf der Kamera funktoniert noch nicht. Das Smartphone ist auch zu klein dafür, der Laptop aber zu schwer, um ihn immer dabei zu haben. Was liegt da näher als ein Tablet mit gutem Bildschirm, ordentlich Speicher und einem Set an Apps zur Verwaltung und schnellen Bearbeitung der Fotos? Dann sind sie auch fix in die Cloud hochgeladen und die Freunde freuen sich über die Schnappschüsse. Doch: Pustekuchen.

    Eastman Kodak hat kein Tablet mit fototechnischen Extras präsentiert, wie sie im letzten Jahr die Smartphone-Kamera Kodak Ektra hatte. Für die beiden Tablets zeichnet auch nicht Bullitt verantwortlich, sondern Archos. Es handelt sich um das Kodak Tablet 7 mit einem 7 Zoll großen Display (1.024 x 600 Pixel) und dem größeren Kodak Tablet 10 (10,1 Zoll, 1.280 x 800). Trotz IPS-Technik ist das nicht brilliant, und auch die Leistung, die dahinter steckt, fällt eher mau aus: der Quad-Core-Prozessor MediaTek MT8321 mit 1 GB RAM.Der interne Speicher beträgt lediglich 16 GB bzw. 32 GB und kann per Micro-SD-Karte auch nur um maximal 64 GB erweitert werden. Immerhin gibt es neben WLAN b/g/n und Wi-Fi Direct noch einen Steckplatz für eine SIM-Karte. Es können die Bilder also auch von unterwegs direkt ins Netz geladen werden – allerdings nur über 3G. Die Fotos sollten aber besser mit einer richtigen Kamera aufgenommen werden. Die Kameras des Tablets lösen vorne nur mit 2 und hinten mit 8 Megapixel auf. Auch der Akku ist mit 2.500 mAh bzw. 6.000 mAh recht bescheiden. Als Laufzeit wird 3,5 bzw. 5,5 Stunden angegeben.

    Immerhin wurde Android 7.0 Nougat installiert. Archos ist dafür bekannt, das Betriebssystem nicht groß zu verändern und Updates schnell zu liefern. Den eigenen Geräten wurden stets zahlreiche Multimedia-Apps hinzugefügt, meist aus den Bereichen Musik und Video. Für Kodak wurde mit Foto-Apps nach dem gleichen Muster verfahren. Die App Cyberlink Photo Director passt Kontrast, Sättigung und Helligkeit an und kann auch mit HDR umgehen. Es lassen sich Objekte aus dem Bild entfernen sowie Effekte und Vignetten hinzufügen. Portraits lassen sich mit Skin-Smoothing-Tools aufhübschen.Die App Cyberlink Youcam kann das Aussehen von Haut, Augen und Konturen optimieren und Rahmen hinzufügen sowie Collagen erstellen. Die App Cyberlink Youcam Fun fügt Foto- und Videoaufnahmen einen Live-Filter mit Rahmen, Hintergründen und anderen Effekten hinzu. Die App Google Snapseed liefert 29 Tools und Filter.

    Das ist jetzt nicht das, was ich ursprünglich vom einen Kodak-Tablet erwartet habe. Doch bei einem Preis von 79,99 Euro bzw. 119,99 Euro lässt sich nicht wirklich meckern. Es ist halt nicht für mich gemacht und auch nicht als Begleiter einer Fotosession in der Natur. Doch wer ein günstiges Einsteiger-Tablet sucht, vielleicht auch für die Kinder, kann mit den beiden Kodak-Tablets nicht viel falsch machen. Ab Juli sollen Kodak Tablet 7 und Kodak Tablet 10 in den Farben Schwarz und Kodak-Gelb erhältlich sein.Entsteht abseits des Mainstreams gerade eine „neue“ Produktkategorie im Bereich der mobilen Arbeitsrechner? Mit dem KS-Pro wagt sich ein britisches Startup in einen aktuell kaum besetzten Markt. Ob wir ein solches 8-Zoll-Mini-Notebook brauchen könnten?Mit dem GPD Pocket präsentierte der chinesische Hersteller GPD kürzlich einen Winzig-Laptop mit 7-Zoll-Display, Windows 10 oder Ubuntu Linux. Das Gerät wird via Indiegogo finanziert, weit über 2,4 Millionen US-Dollar kamen mittlerweile zusammen. Offenbar ist das Interesse sehr groß, größer als angenommen. Und vielleicht ist das auch der Grund, wieso ein aus London stammendes Startup namens Khiron-Sigma in eine ähnliche Richtung schielt. Das KS-Pro sieht sich als UMPC, was bedeutet: Es soll ein Ultra Mobile PC sein.

    Ein wenig orientiert sich Khiron-Sigma am Toshiba Libretto, HP Omni Book und durchaus auch an dem Nokia Communicator 9000, den einige ältere Semester vielleicht noch kennen. Der mittlerweile 20 Jahre alte Traum, den ich damals total faszinierend fand, könnte durch das KS-Pro auf gewisse Weise ein Comeback feiern. Nur ist hier modernste Technik geplant, die sich sich auf dem Papier vielversprechend liest. So wird der Qualcomm Snapdragon 835 verbaut, der zu den schnellsten Chips im mobilen Sektor gehört. Hinzu gesellen sich 8GB RAM, 128GB Flash-Speicher, ein 10.307 mAh starker Akku und ein 8 Zoll großes 16:9-Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln.Bezogen auf die weiteren technischen Daten reden wir sicherlich über typische Smartphone-Technik: 12 Megapixel-Kamera mit Autofokus und F/1,7 Blende, LTE, WIFI 802.11 a/b/g/n/ac, NFC, Bluetooth 4.0, GPS und Schnellladefunktion (QuickCharge 4.0) sind mit dabei. Die Unterschiede liegen aber – wie kann es anders sein – im Detail. So gibt’s zwei USB-C- und einen USB 3.0-Port sowie eine vollwertige QWERTY-Tastatur mit Trackpoint und Fingerabdruckscanner. Windows 10 wird als Betriebssystem zum Einsatz kommen. Das zusammen klingt in meinen Augen schon klasse, zumal ihr das KS-Pro wie ein Netbook auch zusammenklappen und bei der Größe vermutlich fast in die Hosentasche stecken könnt.