Akku IBM ASM 92P1122 www.akkus-laptop.com

  • Viele Unternehmen machen sich den digitalen Fortschritt zunutze und generieren so Extraerlöse in Millionenhöhe. Doch insbesondere im Mittelstand herrscht noch Skepsis. Zu komplex scheint die Technik, zu groß der Aufwand. Mehr... Sony teilte mit, bei der Batterie-Produktion seien zusätzliche Kontrollen eingeführt worden. Ursache für die Probleme sei, dass mikroskopisch kleine Metallteilchen in den Lithium-Ion-Akkus mit anderen Teilen Batterie-Zellen in Kontakt kommen könnten und dadurch Kurzschlüsse entstünden. Dabei trete eine Überhitzung nur in seltenen fällen auf. Es sei auch weiterhin unklar, ob die Konstruktion der Notebooks zu den Problemen ebenfalls beigetragen haben könnte, hieß es.

    Die spektakuläre Rückrufaktion von Dell hat das weltweite Interesse auf ein Thema gelenkt, das sonst wenig beachtet wird: Die wieder aufladbaren Energiespeicher unserer tragbaren Kommunikationsgeräte. Dabei will der richtige Umgang mit den Akkus gelernt sein. Es gilt einiges zu beachten. MÜNCHEN. Akkus sind heute ein fester Bestandteil des modernen Alltags. Kaum bemerkt liefern sie Strom in zahllosen mobilen Geräten - von der elektrischen Zahnbürste über das Handy bis zum Notebook oder Camcorder. Wir kümmern uns kaum um sie und behandeln sie meist sorglos - bis sie im falschen Augenblick leer sind. Es lohnt sich daher, mehr über die nützlichen Energiespeicher zu wissen, da man bei richtiger Behandlung eine optimale Leistung erzielen und zudem eine verlängerte Lebensdauer erreichen kann.

    Zunächst einmal zum Namen. Was ist ein Akku? Der Ausdruck Akku ist die Kurzform von Akkumulator und bedeutet Sammler. Er besteht meist aus mehreren Zellen, die die Fähigkeit haben, elektrische Energie zu speichern und wieder abzugeben. Diese Zellen werden oft auch als Sekundärzellen bezeichnet. Der zweite häufig verwendete Begriff Batterie kommt aus dem Französischen und wird für eine Ansammlung gleicher Elemente verwendet. Im deutschen Sprachgebrauch werden dagegen meist nicht aufladbare einzelne Primärzellen Batterien genannt.Nun zurück zu den Akkus in unseren Handys und Notebooks. Es gibt verschiedene Typen von Akkus in mobilen Geräten: Nickel-Metallhydrid- und Lithium-Ionen-Akkus sind die populärsten Varianten. Akkus auf Nickel-Basis sind dagegen nicht mehr up to date für gehobene Ansprüche. Die hochgezüchteten Lithium-Ionen-Akkus werden derzeit nach und nach von Lithium-Polymer-Stromspeichern ersetzt. Dabei unterscheiden sich die Akku-Typen nicht nur in ihrer Leistung, sondern auch in Sachen Kapazität und Lebensdauer. Jeder Akku-Typ muss auf seine ganz spezielle Weise gepflegt werden.

    Wer in der Finanzplanung von Unternehmen früher Zero Based Budgeting ins Spiel brachte, wurde gestraft. Heute ist das anders, ja es hat sich geradezu ins Gegenteil gekehrt, — dank Digitalisierung und moderner Tools. Mehr... Als ersten Schritt sollte man herausfinden, welchen Akku-Typ man an Bord seines Gerätes hat. Das ist in der Regel einfach - Akku herauszunehmen und nach einem Aufkleber, Aufdruck oder einer Gravur zu suchen, die eine der folgenden Buchstaben-Kombinationen hat: Ni-Cd, Ni-MH, Li-Ion, Li-Polymer. Diese bezeichnet das verbaute Stromspeicher-System im Akku. Bei Ni-Cd handelt es sich um die veralteten Nickel-Cadmium-Zellen, die noch in vielen billigen Akkus vom Discounter zum Einsatz kommen. Ni-MH bezeichnet Nickel-Metallhydrid, bei Li-Ion bei Li-Polymer handelt es sich folgerichtig um Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus.

    ATLANTA. Die Passagiere des Lufthansa-Fluges 435 von München nach Chicago bereiten sich gerade auf neun Stunden Sitzen vor, als aus dem Gepäckfach oberhalb von Sitz 2A Rauch in die Kabine strömt. Kaum haben Flugbegleiter an diesem 15. Mai 2006 die erste Klasse evakuiert, geht eine Computertasche im Gepäckfach in Flammen auf. Mit einem Feuerlöscher verhindern die Flugbegleiter Schlimmeres. Einer öffnet die Tür des Flugzeugs und wirft die Tasche auf das Flugfeld. Unter den Augen der Passagiere hinter den runden Fenstern des Jets rücken Feuerwehrwagen an und sogar ein Anti-Bomben-Team. Doch nicht das Werk von Terroristen finden sie vor, sondern nur einen verkohlten Laptop und einen Sechserpack Lithium-Ionen-Batterien. Nachdem sie Terroranschläge auf Transatlantikflüge von London vereitelt hatten, untersagten britische Behörden Fluggästen vergangene Woche für mehrere Tage jegliches Handgepäck. Flüssigkeiten an Bord bleiben weiter verboten, weil die Attentäter versucht haben sollen, die Flugzeuge mit flüssigem Sprengstoff über US-Städten zum Absturz zu bringen.

    Möglicherweise sind jedoch Alltagsgegenstände eine fast ebenso große Gefahr für Passagierjets wie mancher Terrorist. Seit 2003 hat die amerikanische Verbraucherschutzkommission 339 Fälle festgestellt, in denen Lithium und Lithium-Ionen-Akkus wegen Überhitzung zu qualmen begannen oder gar explodierten. In den vergangenen zwei Jahren kam es sechs Mal innerhalb von Passagierflugzeugen zu solchen Fällen.Sortieren, transportieren, zustellen — was Logistikfirmen täglich leisten, ist enorm. Mit Künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich allerdings alle Stufen noch weiter optimieren. Mehr... Am Montag rief Dell, der größte Computerhersteller der Welt, 4,1 Millionen Laptops zurück. Wegen eines Fabrikationsfehlers vom Lieferanten Sony könnten sich die Lithium-Ionen-Akkus überhitzen und sogar in Brand geraten, teilte Dell mit. Dies ist nicht nur die größte Rückrufaktion der Firmengeschichte, sondern sogar der Elektronikbranche insgesamt.

    Der US-Computerhersteller Dell startet die größte Rückrufaktion seiner Geschichte. Insgesamt müssen 4,1 Mill. Laptops nachgebessert werden. Die Akkus können überhitzen und im Extremfall sogar brennen. Gebaut hat die Batterien Sony. Der Fabrikationsfehler wird die Japaner viel Geld kosten, hat Sony doch noch weitere bekannte Computerbauer beliefert. je/bas/jkn/HB PORTLAND/TOKIO. Der Rückruf, der nach Analystenschätzungen 200 Mill. Dollar kosten wird, soll keine finanziellen Folgen für Dell haben, versicherte ein Unternehmenssprecher am Dienstag. Die Kosten würden voll von Sony übernommen. Entsprechend gelassen reagierten die Investoren. Die Dell-Aktie gewann gestern sogar fast 3 Prozent. Dagegen sackten die Sony-Papiere im Laufe des Tokioter Handels um mehr als 1 Prozent ab.

    Das Batteriegeschäft, vor allem das mit Lithium-Ionen-Batterien, ist ein profitabler Wachstumssektor. Ein Sprecher von Sony erklärte, man untersuche den Umfang der Rückrufkosten. „Wir sind im Endstadium des Prüfungsprozesses“, sagte er. Sony ist nach Sanyo Electric der weltweit zweitgrößte Anbieter von Lithium-Ionen-Akkus. Allerdings erreicht das Batteriegeschäft lediglich einen Anteil von 5 Prozent am Konzernumsatz. Das sind aber immerhin noch 191 Mrd. Yen, umgerechnet 1,3 Mrd. Euro.Sony steckt mitten in der Sanierung. Erst im vergangenen Quartal ist der Konzern aus den roten Zahlen herausgekommen, in die das Unternehmen wegen einer falschen Produktstrategie gerutscht war. Sony hatte wichtige Trends in der Unterhaltungselektronik verpasst. Auch sind die Kosten zu hoch. Das Unternehmen ist gerade dabei, 10 000 Stellen abzubauen und 11 Fabriken zu schließen.

    Für den japanischen Konzern kommt der Rückruf deshalb mindestens ebenso unpassend wie für Dell, zumal die Dimension gigantisch ist: Der Rückruf ist nicht nur der größte in der 22-jährigen Dell-Geschichte, sondern in der gesamten Verbraucherelektronik. Die Aktion kann sich sogar noch ausweiten und für Sony noch prekärer werden. Denn die Akkus kamen auch in Apple-Computern und bei anderen Herstellern zum Einsatz. Eine Sprecherin des Unternehmens erklärte, man untersuche den Fall und mögliche Konsequenzen. Die Nummer zwei der Computerbauer, Hewlett-Packard, gab jedoch Entwarnung. In ihren Notebooks sei der Typ nicht verbaut worden.Laut Dell können die von Sony gelieferten Batterien bei einem Kurzschluss überhitzen und in Rauch und Flammen aufgehen. Obwohl die Wahrscheinlichkeit dafür „äußerst gering sei, habe sich das Unternehmen entschlossen, alle betroffenen Geräte, die zwischen dem 1. April 2004 und dem 18. Juli 2006 ausgeliefert wurden, zurückzurufen. Wie viele Geräte in Deutschland betroffen sind, ist nach Angaben eines Dell-Sprechers noch unklar. Bereits seit längerem wird etwa in Internet-Foren über Probleme mit heißgelaufenen Laptop-Akkus berichtet. Im Internet kursieren sogar Bilder von brennenden Dell-Geräten.

    Der weltgrößte PC-Hersteller Dell muss Millionen seiner Laptop-Akkus zurückrufen, weil sie im Extremfall in Flammen aufgehen können. Schuld seien die 4,1 Millionen Batterien der Marke Dell, die von Sony hergestellt wurden, erklärte der Konzern am Montagabend. HB SAN FRANCISCO. Der Rückruf ist die größte derartige Aktion in der 22-jährigen Firmengeschichte des Computerbauers. Es handelt sich nach Angaben der amerikanischen Verbraucherschutzbehörde CPSC (US Consumer Products Safety Commission) sogar um die größte Rückrufaktion für elektronische Produkte, die es je gegeben hat. Ein Fabrikationsfehler der Lithium-Ionen-Batterien könne einen Kurzschluss auslösen, erläuterte ein Dell-Sprecher. will auch seine deutschen Kunden direkt ansprechen. Die Batterien kamen auch in Apple-Computern und bei anderen Herstellern zum Einsatz. Der Hersteller von Mac-Computern kündigte eine Untersuchung an. Bislang sind nach Dell-Angaben durch die Batterien keine Menschen verletzt worden. Bei sechs Dell bekannten Zwischenfällen seien jedoch etwa Möbel beschädigt worden. Eine von dem Rückruf betroffene Batterie war nach Dell-Angaben auch in dem Laptop, der jüngst im japanischen Osaka in Flammen aufging. Fotografien des Vorfalls kursierten daraufhin im Internet.

    Der Rückruf kommt für Dell zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Nach Beschwerden über seinen Kundendienst will Dell derzeit mit einer Werbekampagne sein Image aufpolieren. Hierzu investiert der Konzern rund 100 Mill. Dollar und stellt 2000 neue Mitarbeiter ein. Erst Ende Juli hatte Dell zudem seine Geschäftserwartungen wegen des harten Preiskampfes überraschend zurückgeschraubt. Noch in dieser Woche will Dell seine Bilanz-Zahlen für das zweite Geschäftsquartal bekannt geben.Nach Firmen-Angaben wird die Rückrufaktion keine wesentlichen Auswirkungen auf Dell haben. Die Aktien des Unternehmens gaben im außerbörslichen Handel um 1,3 Prozent auf 20,97 Dollar nach. Innerhalb eines Jahres haben die Dell-Papiere mittlerweile fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt, während die Aktien seines Konkurrenten Hewlett-Packard rund 40 Prozent zugelegt haben. Hewlett-Packard-Laptops sind nach Angaben der Firma nicht von dem Rückruf betroffen. Auch Sony-Papiere gaben am Dienstag in Tokio leicht nach.