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  • Der einzig unerfreuliche Punkt hängt mit dem Design des Notebooks zusammen, was mittlerweile aber bei vielen HP-Produkten der Fall ist. Durch die hellen Tasten ist der Kontast der aufgedruckten Buchstaben sehr niedrig. In dunkleren Umgebungen benötigt man daher stets die vorhandene Tastaturbeleuchtung, während man sie in sehr hellen Situationen gelegentlich ausschalten muss, um die Buchstaben erkennen zu können. Die Tastaturbeleuchtung kennt zudem nur zwei Stufen, nämlich ein- und ausgeschaltet.Das Touchpad ist für meinen Geschmack etwas klein und gefühlt sogar noch kleiner als beim HP Spectre x360. Während sich HP bei der Qualität der Touchpads ordentlich verbessert hat, scheint man die Größe immer weiter zu reduzieren. Ich hatte kein Problem damit, das Touchpad jeden Tag für alltägliche Aufgaben zu verwenden, weil es schnell reagiert und ausreichend präzise ist. Manchmal braucht man allerdings einfach etwas mehr Fläche.Die andere Sache ist der verwendete Treiber. Das Touchpad funktioniert sehr gut, doch HP setzt als einer der wenigen Hersteller immer noch auf einen proprietären Touchpad-Treiber von Synaptics. Microsoft fordert von den OEMs bereits seit mehreren Monaten ein, den Präzisionstouchpad-Treiber in Windows 10 zu verwenden. HP ist einer der wenigen Hersteller, die das weiterhin nicht tun. Der Präzisionstouchpad-Treiber ist zuverlässiger und lässt sich über ein zentrales Interface konfigurieren, nämlich die überaus einfach bedienbaren Einstellungen in Windows 10.

    Der Fingerabdrucksensor ist beim HP Envy 13 im Touchpad integriert, allerdings völlig unsichtbar. Nur beim Login ist jener Bereich beleuchtet, wo ihr euren Finger ablegen müsst, um mittels Windows Hello eingeloggt zu werden. Das funktioniert in den meisten Fällen zuverlässig, doch leider nicht immer. Man benötigt gelegentlich einen zweiten Versuch oder wird nach dem dritten Versuch schon zum Login mittels PIN-Code umgeleitet.Beim HP Envy 13 sind die Lautsprecher an der Oberseite der Tastatur verbaut, was grundsätzlich besser ist als wären sie an der Unterseite. Es scheint im HP Envy 13 dieselbe Sound-Einheit verbaut zu sein wie beim HP Spectre x360, das trotz der Partnerschaft mit Bang & Olufsen nicht den allerbesten Sound bei Notebooks bietet.Die Lautsprecher sind gut, klar und laut, allerdings liegt das HP Envy 13 weit hinter dem Surface Laptop und in Sachen Bässe auch etwas hinter dem Spectre x360.Ausgestattet war unser Testgerät mit einem Intel Core i7-7500U Prozessor, der in Kombinationen mit den 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und der 256 Gigabyte großen SATA-angebundenen SSD eine sehr solide Leistung, welche für den Alltag problemlos ausreicht. Vom Surfen im Netz bis hin zu Bildbearbeitung mit Photoshop leistet das HP Envy 13 alles, was man dem Gerät abverlangt. Es handelt sich zwar um den schwächsten mobilen Core i7-Prozessor, aber für alltägliche Aufgaben sollte auch der ausreichend sein. Außerdem ist etwas enttäuschend, dass HP beim Envy 13 weiterhin DDR3-Arbeitsspeicher verbaut, vermutlich um Kosten zu sparen. Beim Anwender dürfte sich diese Tatsache allerdings nicht bemerkbar machen.

    Schülern, Studenten und generell Nutzern mit durchschnittlichen Arbeitsanforderungen an ein Subnotebook wird das HP Envy 13 ausreichend Leistung bieten. So gut wie jede normale Anwendersoftware läuft darauf völlig problemlos und auch Photoshop-Bearbeitung kann darauf noch durchgeführt werden. Einzig die Arbeit an höher auflösenden Videos als FullHD würden wir dem Notebook über allzu lange Zeit nicht zumuten, denn dafür ist es schlichtweg nicht gedacht.Es gibt jedoch eine noch leistungsfähigere Variante des HP Envy 13, die für Videobearbeitung, mobiles Arbeiten und sogar leichteres Gaming durchaus geeignet ist. Die mit einem Preis von 1200 Euro recht günstige Höchstausstattung bietet einen schnelleren Intel Core i7-7500U-Prozessor und eine Nvidia GeForce MX150-Grafikkarte mit 2 Gigabyte an dedizierten Videospeicher. Während wir das HP Envy 13 in dieser Konfiguration nicht testen konnten, dürften aktuelle Top-Games sogar mit einer Auflösung von 1600 x 900 mit niedrigen bis mittleren Einstellungen flüssig spielbar sein. 4K-Videobearbeitung wird damit ebenfalls unserer Erfahrung nach möglich sein.

    HP verspricht bei beiden Modellen eine Laufzeit von bis zu 12 Stunden und verspricht damit etwas zu viel, wie es bei allen Herstellern üblich ist. Insgesamt kommt ihr im Alltag auf knapp über 9 Stunden bei mittlerer Helligkeit und durchschnittlicher Nutzung, sprich dem Surfen im Internet und der Verwendung einfacherer Messaging-Programme und Apps. Bei höchster Helligkeit und voller Last bekommt ihr knappe zwei Stunden vom HP Envy 13.Während das HP Envy 13 zwar über zwei USB Typ-C Anschlüsse verfügt, kann es leider über keinen davon aufgeladen werden. Stattdessen muss HPs proprietärer Stecker verwendet werden. Laut HP unterstützt das Envy 13 dafür jedoch Fast Charge, womit das Notebook binnen eineinhalb Stunden zu 90 Prozent aufgeladen werden kann. Das sollte heutzutage allerdings nicht schnell, sondern der Standard sein.Ein kleiner Nachteil des HP Envy 13 mit dem Intel Core i7-Prozessor ist die Tatsache, dass der Lüfter sehr schnell anschlägt und in manchen Situationen recht laut wird. Er läuft danach nur mehrere Sekunden lang, stört den Nutzer im Alltag allerdings immer wieder.

    Das Notebook selbst wird allerdings zu keinem Zeitpunkt heiß und womöglich lassen sich die Lüftergeräusche durch die Deinstallation des vorinstallierten McAffee-Virenschutzes, der dank abgelaufener Lizenz keinerlei Schutzfunktion erfüllt, reduzieren oder durch ein Firmware-Update. Momentan ist die Lüftersteuerung beim HP Envy 13 jedenfalls in der i7-Variante nicht perfekt gelöst.Das HP Envy 13 ist ein wirklich wundervolles Notebook. Es fasst perfekt zusammen, was die Hersteller richtig gemacht haben, um Apple die Vorreiterrolle im Premium-Laptop-Markt abzuknöpfen. HPs Laptop-Flaggschiff macht einfach wenig falsch und es ist gar nicht so, als hätte man nichts riskiert. Beim Design hat man sich bemüht, herausragend zu sein, die Verarbeitung ist toll und die gesamte Qualität des Produkts ist sehr gut. Es gibt keinen offensichtlichen Deal-Breaker, wie die zahllosen kleinen Mängel des Surface Laptop, der Preis ist fair und die Leistung passt.Preislich ist das HP Envy 13 identisch zur Windows-Konkurrenz in dem Bereich angesiedelt, doch der „Straßenpreis“ des HP-Laptops ist dann doch etwas höher. Während ein neues ASUS ZenBook UX310UA mit Core i5, 8 GB RAM und 256 GB SSD für 899 Euro den Besitzer wechselt, muss man für ein aus technischer Sicht geringfügig schwächeres HP Envy 13 mit DDR3-RAM etwa 955 Euro berappen. Bei der Akkulaufzeit befinden sich beide Geräte auf Augenhöhe, doch das ZenBook hat sogar noch einen HDMI-Anschluss. Das ZenBook ist praktischer, aber einfach nicht so schön.

    Das HP Envy 13 ist zweifellos eleganter, schöner, verfügt über deutlich kleinere Ränder rund um das Display und ist gleichzeitig etwas dünner. Es ist ein Premium-Laptop und so sieht es auch aus. Es spielt rein äußerlich mit den MacBooks, Surface Laptops und Dell XPS 13s dieser Welt in einer Liga und während es leistungsmäßig nicht ganz mithalten kann, bietet es im Alltag ausreichend Performance für fast alle Nutzungsszenarien eines 13-Zoll Subnotebooks.Und wer in dem kompakten Formfaktor mehr braucht, für den kramt HP in die Höchstkonfiguration auch eine dedizierte Grafikkarte in das dünne Gehäuse, welche für leichtere Videobearbeitung bis 4K und sogar Spiele gerade noch genug Leistung bietet.Ein außerordentlich gutes Angebot gibt es derzeit auf Gearbest, wo ihr ein 8-Zoll Tablet der chinesischen Marke Teclast für 64,32 Euro bekommt. Für den Preis besitzt das Tablet ein gutes Full-HD Display, welches in dieser Preisklasse absolut keine Selbstverständlichkeit ist und die Leistung reicht für den täglichen Gebrauch ebenfalls aus. Der neuere Intel Atom x5-Z8350 Prozessor wird für grundlegende Aufgaben im Alltag ausreichen.Um wie immer einen reibungslosen Versandweg ohne Zollgebühren zu garantieren, müsst ihr bei der Kassa die Versandart „Priority Line“ und dann „Germany Express“ auswählen. Wenn ihr nähere Infos braucht zum Kauf von Elektronik aus China, könnt ihr den folgenden Artikel durchlesen:

    Bei Saturn gibt es momentan das ASUS Transformer Mini inkl. Office 365 zum günstigen Preis von 349 Euro. Der günstige Surface-Klon von ASUS kommt mit einem knalligen orangefarbenen Tastaturcover daher und hat auch einen aktiven Stift im Lieferumfang.Wir hatten das ASUS Transformer Mini T102 bereits vor einigen Monaten im Test und befanden als ein ziemlich teures, aber wirklich gutes Convertible für unterwegs. Nutzer werden das Transformer Mini von ASUS lieben, vorausgesetzt, man will auch ein kleines Surface. Es ist teuer in Anbetracht der gebotenen Hardware, aber bietet ein sehr helles und gutes Display, einen Stift, eine tolle Verarbeitung, einen Fingerabdruck-Sensor und ausreichend Performance und Akkulaufzeit für den Alltag.Jumper EZBOOK 3 PRO 13.3 inch Notebook Windows 10 Home Intel Apollo Lake N3450 Quad Core 1.1GHz 6GB RAM 64GB eMMC HDMI Dual WiFi Gearbest bietet derzeit ein 13-Zoll Notebook zum guten Preis von 194,66 Euro an, wenn ihr den Gutscheincode BOOKPRO nutzt. Hierbei handelt es sich um ein Gerät am unteren Ende des Preisspektrums, allerdings ist es vor allem im Vergleich zu Hardware, welche in Deutschland auch zu höheren Preisen erhältlich ist, außerordentlich gut ausgestattet.

    Der verbaute Intel Celeron N3450-Prozessor der aktuellsten Apollo Lake-Generation sollte für einfachere alltägliche Aufgaben ausreichen und vor allem eine bessere Performance bieten als die aktuellen Intel Atom X5-Z8350 Chips, welche vorrangig in derartig günstigen Geräten zu finden sind. Das Notebook besitzt ein Full-HD Display, ist mit 6 GB Arbeitsspeicher und 64 GB internen Speicher ausgestattet.Um Zoll sowie Einfuhrumsatzsteuer zu sparen, müsst ihr bei der Versandart Germany Express und daraufhin Priority Line auswählen. So wird das Paket durch Gearbest (ordnungsgemäß) verzollt und ihr müsst euch darüber keine Sorgen machen. Noch nie aus China eingekauft? Hier erfahrt ihr, was ihr beim Kauf von Geräten aus China beachten solltet.Ein erster Schritt in die Heimautomatisierung besteht darin die Glühbirnen durch ein smartes Produkt zu ersetzen. Ein sehr gutes Angebot für den Einstieg gibt es derzeit bei Amazon Frankreich, wo ihr das Philips Hue White Starter-Set, bestehend aus zwei E27 LED-Lampen und der Bridge für 55 Euro inklusive Versand bekommt. Die beiden Lampen leuchten nur weiß, jedoch könnt ihr farbige Lichter dazukaufen, sofern ihr dies wünscht. Der Vergleichspreis für das Starterset beginnt normalerweise bei etwa 65 Euro.

    Eine offizielle App von Philips gibt es für die Windows-Plattform zwar nicht, dafür sind jedoch die Schnittstellen offen und jeder Entwickler kann Unterstützung dafür in eigene Apps implementieren. Daher gibt es im Windows Store auch mehrere Apps für Philips Hue, jedoch ist Huetro for Hue mit Abstand die beste Anwendung.Ihr könnt damit die Lichter direkt per Smartphone steuern, sprich einschalten, ausschalten, bei entsprechenden Lampen die Farben verändern und dimmen. Das könnt ihr dann auch unterwegs machen, wenn ihr nicht zuhause seid.Für den Kauf bei Amazon Frankreich benötigt ihr eine Kreditkarte, könnt allerdings euren deutschen Account nutzen. Die Rücksendungen laufen genauso problemlos ab wie bei Amazon Deutschland.Bei cdkeys.com könnt ihr derzeit das neue Star Wars Battlefront II für PC für 33,91 Euro vorbestellen. Um auf den Preis zu kommen, nutzt den 5%-Facebookgutschein, für den ihr eingeloggt sein müsst.Bei Games-Vorbestellungen ist es durchaus üblich, den Key schon einige Tage vor Release zu erhalten, in diesem Fall bekommt ihr das Game also spätestens bis zum 17. November. Der Vergleichspreis für das Spiel liegt derzeit bei 40 Euro, jedoch muss auch gesagt werden, dass die meisten Spiele vor Release deutlich günstiger zu ergattern sind, als danach.

    Der Online-Händler cdkeys.com bietet aktuell The Witcher 3: Wild Hunt in der Game Of the Year-Edition für PC zum Preis von 16,69 Euro. Nutzt ihr zusätzlich den Facebook 5 Prozent-Gutschein, wofür ihr bei cdkeys angemeldet sein müsst, könnt ihr noch zusätzlich sparen.In der GOTY-Edition ist neben dem Game die Erweiterung Hearts of Stone und Blood & Wine enthalten. Im Vergleich zu anderen Händlern spart ihr euch rund 5 Euro. Ihr erhaltet direkt nach dem Kauf eine Mail, wo ihr die Keys abrufen könnt.Microsoft hat vor einigen Wochen den Surface Laptop vorgestellt und damit durchaus überrascht. Hierbei handelt es sich nämlich um ein ganz normales Notebook und kein Convertible á la Surface Book oder Surface Pro.Das Unternehmen wollte das neue ganz normale Premium-Notebook vorrangig an Studenten vermarkten und während der Konferenz sprach man darüber, dass der Surface Laptop das ausgewogenste Notebook sei, bei dem die Balance zwischen Performance, Design und Akkulaufzeit einfach stimme. Bis auf das Display im 3:2-Seitenverhältnis sowie die Alcantara-Oberfläche auf der Handablage auf der Tastatur hat der Surface Laptop allerdings kaum sichtbare Besonderheiten.