Akku Toshiba PABAS117 www.akkus-laptop.com

  • HP rät davon ab, die oben aufgelisteten Akkus weiter zu nutzen. Bis der Ersatz-Akku ausgeliefert wird, sollten die Laptops über eine externe Stromquelle betrieben werden.Anlässlich der 12. IAAF Leichtathletik WM Berlin 2009 startet Sponsor Samsung eine Zweit-Akku-Aktion. Vom 15. Juli bis 15. Oktober gibt es beim Kauf einer Samsung-Kamera der WB-Reihe einen Ersatz-Akku im Wert von 45 Euro gratis. Einfach die der Kamera beiliegende Karte auszufüllen, eine Kopie des Kaufbelegs anzuheften und abschicken. Samsung schickt den Akku nach Haus.Der Grund für die scheinbare Abnahme der Akku-Leistung ist die immer größer werdende Funktionsvielfalt. Handys sind heute wahre Alleskönner, mit denen man neben dem Telefonieren auch navigieren, surfen, Fotos machen oder Musik hören kann. Jede neue Technologie, die integriert wird, bedeutet aber auch einen höheren Strombedarf. Um die Funktionsvielfalt zu bewältigen, müssen die verbauten Chips in den Telefonen immer höher getaktet sein, was ebenfalls mehr Strom zieht. So wird jeder Fortschritt in der Akku-Technologie fast zwangsläufig wieder zunichte gemacht. Davon abgesehen, hängt die Akkuleistung zum Großteil auch vom eigenen Nutzungsverhalten ab. So macht ein Gerät bei Anwender A schon nach einem Tag schlapp, während es bei Anwender B fast eine Woche durchhält. Mit den nachfolgenden Tipps enttarnen Sie schnell die Stromfresser im HandyHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! und können die Ausdauer Ihres Mobiltelefons deutlich erhöhen.

    Ein gut lesbares und helles Display wünscht sich jeder, doch der Bildschirm ist gleichzeitig auch einer der stromhungrigsten Bauteile. Deshalb schaltet jedes Handy nach kurzer Zeit die Anzeige automatisch wieder dunkel. Diese Dauer lässt sich bei vielen Geräten verändern, auch die Stärke der Beleuchtung lässt sich in der Regel manuell einstellen. Dabei gilt: Je mehr Sie die Anzeige dimmen, umso mehr Strom sparen Sie. Bedauerlicherweise lässt sich nicht bei allen Handys die Helligkeit der Displays regulieren.Wer das nagelneue 1,25 Kilogramm leichte Microsoft-Notebook in Händen hält, der dürfte erst einmal beeindruckt sein. Das Design ist von perfekt nicht weit entfernt, alles wirkt stimmig, elegant und äußerst hochwertig. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die mit Alcantara belegte Handballenauflage. Was sich gut anfühlt, könnte unterm Strich problematisch werden, wenn man schwitzige Hände hat oder den Kaffee verschüttet. Gut zu säubern dürfte das Alcantara nämlich nicht sein, dafür sieht es aus und fühlt sich an wie eine schicke DamenhandtascheHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de!.Was weiterhin auffällt, ist der komplette Verzicht auf Gehäuseschrauben. Auf den Blick ins Innere haben wir also zwangsweise verzichtet, denn der wäre nur bei Akzeptanz eines Totalschadens möglich gewesen. Tatsächlich ist die Alcantara-Oberfläche verklebt, ebenso wie die meisten Komponenten und der Akku. Eine spätere Aufrüstung von Komponenten, ein Austausch der Batterie oder eine Reparatur bei einem Defekt sind also unterm Strich unmöglich, zumindest wenn man nicht Microsoft heißt. Kurzum: Man muss damit leben, was man beim Kauf des Laptops bekommt.

    Und was bekommt man zum stattlichen Preis von 1.449 Euro? Zunächst einmal eine Ausstattung, die für den flotten Normalbetrieb vollkommen ausreicht. Das LaptopHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! arbeitet schnell und bewältigt alle Office-Aufgaben problemlos. Wird die Grafikkarte gefordert, zum Beispiel beim Betrachten eines Videos, macht der Lüfter deutlich hörbar auf sich aufmerksam.Das spiegelnde Touch-Display bietet eine Auflösung von 2.256 x 1.504 Pixeln und hat ein eher ungewöhnliches 3:2-Format. Die Qualität der Darstellung ist über jeden Zweifel erhaben. Recht gut ist auch die Tastatur, die im mittleren Bereich leicht nachgibt und federt. Sie lässt sich in drei Stufen beleuchten, das Tastaturlayout ist gut und die Enter-Taste groß genug für zuverlässige Treffer.Neben dem Problem des verklebten Gehäuses ist das überaus sparsame Schnittstellen-Angebot zu bemängeln. Einmal USB3, einmal mini-DisplayPort, einmal Kopfhörer. Das war’s auch schon. Ähnlich unflexibel ist das verwendete Betriebssystem Windows 10 S, auf dem sich ausschließlich Apps aus dem Microsoft-Store installieren lassen.

    Wer andere Programme nutzen möchte, der kann bis zum 31. März 2018 kostenlos auf Windows 10 Pro wechseln. Der Weg zurück zu Windows 10 S ist seit Kurzem auch möglich. Dafür lässt sich über die Microsoft-Webseite ein entsprechendes Image anfertigen und auf das Laptop zurückspielen.Der Medion Akoya S4220 (MD99820) steht ab dem 25. August bei Aldi Nord für 299 Euro. Wir schauen uns die Daten und den Preis zum Aldi-Laptop an und verraten, ob Sie zuschlagen oder lieber die Finger davon lassen sollten. Das Notebook war bereits im März im Angebot und machte einen günstigen Eindruck, bietet es doch ein 14-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) und Windows 10 Home. Dazu kommt ein Jahresabo für Office 365. Die Leistungsdaten könnten zwar etwas besser sein, doch zumindest für Einsteiger liefert Medion ein rundes Gesamtpaket.

    Der Medion Akoya S4220 (MD99820) bietet als Prozessor einen Intel Pentium N3700 mit integrierter Grafik. Die CPU beherbergt zwar vier echte Kerne (zu je 2,4 GHz) und einen geringen Stromverbrauch, der wiederum eine lange Akkulaufzeit verspricht – Medion gibt fünf Stunden an. Doch mit 2GB Arbeitsspeicher unter Windows 10 werden Sie die Vorzüge vier echter Prozessorkerne beim Multitasking nicht wirklich genießen können. Für aufwendigere Rechenprozesse ist das genannte Gespann aus CPU und RAM ohnehin nicht gedacht. Office-Arbeiten und Internetsurfen sind die vorrangigen Einsatzzwecke für den Laptop.

    Tipp: Aldi Nord bietet ab dem 25. August mit dem Medion Akoya P4130 D auch einen flotten Multimedia-PC an. Die 500GB-Festplatte des Medion Akoya S4220 (MD99820) reicht immerhin für eine kleine Medienbibliothek oder um damit unter Office bzw. im Internet das alltägliche Datenaufkommen zu organisieren. Ein Vorzug des Medion Akoya S4220 (MD99820) ist die kompakte Bauweise. Medion verzichtet auf ein optisches Laufwerk und kann somit ein schlankeres und leichteres Design realisieren. Somit richtet sich der Hersteller an mobile Nutzer, die die Vorzüge einer echten Notebook-Tastatur in Verbindung mit einem relativ großen Bildschirm nutzen wollen – und denen Tablets zum Arbeiten oder Surfen zu unkomfortabel sind. Die Maße sind mit 34,1 x 2,1 x 23,5 cm bei einem Gewicht von 1,6 kg annehmbar für Außeneinsätze.Für mobile Einsatzzwecke bietet der Medion Akoya S4220 (MD99820) zwar kein Funkmodul. Doch wer sein Smartphone als Hotspot (connect.de) einsetzt, kann immerhin WLAN nutzen. Anstatt dem aktuellen, schnelleren AC-Standard ist im Medion-Laptop WLAN-n integriert. Damit sind 150 Mbit/s möglich, das ist ausreichend für die meisten Datentarife der Mobilfunkprovider, für die meisten Aufgaben im WLAN zuhause oder unterwegs reicht das ebenso.

    Neben den wichtigsten Anschlüssen wie etwa USB 3.0, HDMI (out) und einem Klinkenanschluss für Audio-Ein- und –Ausgang sind noch ein Kartenleser und eine Webcam mit Mikrofon zu erwähnen. Damit bietet der Medion Akoya S4220 (MD99820) alles, was Einsteiger benötigen. Der Preis geht für solche Nutzer durch die Software-Ausstattung (Windows 10 und Office 365 als Jahresabo) und das kompakte Design in Ordnung.Der neue Aldi-Laptop Medion P7648 hat durchaus seine Vorzüge: ein Prozessor der neuen Intel-Kaby-Lake-Generation, eine Geforce GTX 950M als Grafikchip, 16 GB RAM, eine 256-GB-SSD und eine 1-TB-Festplatte. Das Preisschild von 899 Euro scheint happig, ist für ein 17-Zoll-Notebook (Full-HD-Auflösung) mit diesen Daten aber Medion-typisch nicht zu viel. Passt die Konfiguration und lohnt somit der Kauf? Das verraten wir im Schnäppchen-Test.Der Medion P7648 bietet einen Intel Core i7-7500U Prozessor. Dabei handelt es sich um den derzeit stärksten Ultra-Low-Voltage-Prozessor (15 Watt Verlustleistung) aus der neuen Kaby-Lake-Prozessorreihe von Intel – dem Skylake-Nachfolger. Während Desktop-CPUs weiterhin auf sich warten lassen, hat Intel vor wenigen Wochen sein Portfolio an Kaby Lake Chips​ für den mobilen Einsatz erweitert. Der 7500U setzt auf zwei Kerne mit Hyperthreading, kann also vier Aufgaben mit 2,7 bis 3,5 GHz (Turbo) gleichzeitig übernehmen. Der Prozessor ist für Laptops sehr stark und gleichzeitig stromsparend.

    Die Nvidia Geforce GTX 950M des Medion P7648 verspricht eine gute Spiele-Performance. Der Chip siedelt in der Mittelklasse an. Durch die ältere Maxwell-Architektur und mittlerweile etwas knapp bemessenen 4 GB VRAM sind nicht alle aktuellen Spiele auf höchsten Details genießbar. Wer Abstriche bei den Einstellungen und der Aktualität von Spielen machen kann, bekommt jedoch bei der gegebenen CPU und dem Grafikchip eine spieletaugliche Basis.Für genügend Ausdauer des Medion P7648 sorgen auch 16 GB RAM im stromsparendem DDR3L-Standard. Der Intel-Prozessor unterstützt eigentlich DDR4-RAM. Wahrscheinlich hat sich Medion angesichts des stromhungrigen Grafikchips und Displays für den sparsameren RAM entschieden. Einen Unterschied merken die meisten Nutzer zwar weniger, richtig nachvollziehen können wir die Entscheidung allerdings nicht. Denn mobil ist ein 17,3-Zoll-Notebook mit Full-HD-Display und dedizierter GPU ohnehin nicht. Die Akkulaufzeit wird mit „bis zu“ 4 Stunden angegeben. Realistisch dürften bei aktiver Desktop-Nutzung rund zweieinhalb sein. Der Einsatz als Desktop-Replacement mit ständiger Stromzufuhr per Netzteil scheint für uns sinnvoller, vor allem wenn Sie häufig die Leistung von CPU und Grafikchip ausreizen möchten.

    Wir sehen den Medion P7648​ weniger als Spiele- denn mehr als potenten Arbeits-PC. Windows 10 Home auf einer 256-GB-SSD ist für Medion-Notebooks ein Novum. Die SSD bietet genügend Platz für Windows, große Software-Suiten und das ein oder andere Spiel. Daten legen Sie auf einer großen 1-TB-Festplatte ab. DVD-Brenner, Webcam und Kartenleser komplettieren das gute Bild als Allrounder. USB 3.1 Type C sorgt für Zukunftssicherheit, für beständige Zufriedenheit beim Arbeiten und Surfen kommuniziert der Laptop per Gigabit-LAN oder WLAN-AC. Das wichtigste ist also an Bord. Leichte Kritik hätten wir höchstens am RAM, Filmfreunde könnte noch ein fehlendes Blu-ray-Laufwerk mit Brennfunktion stören. Ansonsten hat Aldi wieder ein gutes Notebook im Angebot.

    Wer einen Laptop für die Arbeit, das Studium oder für die Freizeit kaufen will, bekommt bei Amazon ein attraktives Angebot. Der Online-Versandhändler bietet am Dienstag den Lenovo B50-80 für 399 Euro an. Mit den nachfolgend genannten Ausstattungs-Details kommen Sie bei Konkurrenz-Shops auf einen Preis von rund 500 Euro, die UVP (Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers) beträgt gar 549 Euro.Der Lenovo B50-80 im Amazon-Tagesangebot hat ein entspiegeltes 15,6-Zoll-Display in Full-HD-Auflösung. Der matte Bildschirm stellt sicher, dass Sie zu jeder Tageszeit arbeiten können, ohne von Sonnenlicht oder ungünstig platzierter Zimmerbeleuchtung geblendet zu werden. Windows 10 Home greift leistungstechnisch auf eine Kombination mit Zweikern-CPU (Intel Core i5-5200U mit 2,2 GHz) und 4GB RAM zurück. Als Datenspeicher bietet das Tagesangebot 1 Terabyte. Ein DVD-Brenner, SD-Kartenleser und eine 720p-Webcam für Videokonferenzen runden die Hardware ab.