Akku Lenovo FRU 42T4755 www.akkus-laptop.com

  • Liegt die Außentemperatur statt bei 23 Grad bei -7 Grad, sind es nur noch 242 Kilometer. Wer nicht im Winter, aber dafür mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn fährt, muss sich sogar mit 184 Kilometern begnügen.Wie der US-Limousine geht es auch den anderen Kandidaten im Test. Am besten schneidet noch der BMW i3 ab, der die 160 Kilometer Prospekt-Reichweite bei milden Temperaturen und ausgeglichenem Fahrprofil nur um 19 Kilometer verfehlt.Nicht viel schlechter läuft es beim VW E-Golf. Trotz seines im Vergleich zum BMW hohen Gewichtes schafft er 141 Kilometer (Herstellerangabe 190 Kilometer). Die Tester führen das auf seine guten Rolleigenschaften und die leistungsfähige Rekuperation zurück.Enttäuschend schnitt der Nissan Leaf ab, immerhin das meistverkaufte E-Auto der Welt. Statt der versprochenen 199 Kilometer reicht eine Akkuladung nur für 107 Kilometer. Bei Kälte oder auf der Autobahn ist sogar schon nach rund 70 Kilometern Schluss.Als zwiespältig beurteilen die Tester den Smart Fortwo Brabus Electric Drive, der zwar ansprechende Fahrleistungen im Stadtverkehr bietet, aber mit 114 Kilometern Real-Reichweite für viele Pendler nur eingeschränkt nutzbar ist.

    Vor allem, wenn sie auf dem Weg zur Arbeit die Autobahn nutzen. Dann verbraucht der Kleinstwagen so viel Strom wie der Tesla und steht schon nach 50 Kilometern still.Die mit Abstand geringste Reichweite weist der Renault Twizy auf (Hersteller: 100 km, Alltag: 67 km, Winter: 57 km). Der Zweisitzer ist allerdings ausdrücklich für den Kurzstreckenverkehr in der Stadt konzipiert und zudem mit 8.700 Euro das mit Abstand günstigste Modell im Test.Kommt es doch auf die Größe an? Ja – sagt Samsung: Der Konzern hat mit dem Pro Tab 12.2 ein Tablet im XXL-Format entwickelt. Darauf soll nicht nur Multimedia Spaß machen, sondern auch die Arbeit. Ein Ersatz fürs Laptop? Notebook und Tablet-Computer sind wie Pickup-Truck und Roadster: Das eine dient als wenig glamouröses Arbeitsgerät, das andere als schickes Accessoire für die Freizeit. Beide haben ihre Berechtigung – aber austauschen lassen sie sich nur bedingt. Samsung will die Grenze zwischen Arbeit und Vergnügen jedoch verwischen: Das neue Galaxy Note Pro 12.2 hat einen so großen Bildschirm, dass darauf nicht nur Filme voll zur Geltung kommen, Nutzer sollen auch bequem tippen oder mit mehreren Apps parallel arbeiten können. Ähnlich wie das Surface von Microsoft soll es also das Notebook ersetzen. Taugt das Crossover-Gerät für die Arbeit?

    Nimmt man das Pro Tab in die Hand, fallen zwei Dinge auf: Einerseits die griffige Rückseite aus einem Lederimitat, andererseits der riesige Bildschirm. 12,2 Zoll misst er in der Diagonale, umgerechnet 31 Zentimeter.Das Vergnügen kommt damit nicht zu kurz: Videos sehen darauf klasse aus, auch die digitale Tageszeitung kann man damit bequem lesen, im Netz surfen sowieso. Die Bildqualität ist hervorragend, sieht man leichten Schwächen bei Sonnenschein ab, und dank der üppigen Ausstattung mit Prozessorleistung und Speicher ruckelt nichts. Auch der groß dimensionierte Akku trägt zum Spaß bei: Er fasst mehr Strom als das iPad Air und hält bei normaler Nutzung mehrere Tage durch.Die Größe hat allerdings einen Nachteil: Sie bringt gut 750 Gramm Gewicht mit sich. Für sein Format hat das Pro Tab keineswegs Übergewicht, aber auf Dauer liegt das Gerät doch etwas schwer in der Hand. Am besten legt man es ab, ob auf dem Schoß, der Couch oder einem Schreibtisch.

    Intelligente Verträge und eine Geldrevolution? Unternehmen und Versicherer stürzen sich mittlerweile auf die Bitcoin-Technologie. Welche Chancen die Blockchain bietet. Mehr... Zwischenfazit: Fürs Freizeitvergnügen eignet sich das Pro Tab bestens, auch dank den Apps aus dem Play Store von Google samt Video- und Musikangebot. Aber wie sieht es mit der Arbeit aus?Die WM im Park gucken, auch am Strand nicht auf die Lieblingsserie verzichten? Mobile Fernsehantennen fürs Tablet oder Smartphone sollen das möglich machen. Wir haben zwei verschiedene Lösungen getestet. Mit Roman Weidenfeller im Park: Fernsehantennen fürs Tablet machen es möglich, auch im Freien Fußball zu gucken.DüsseldorfEin Sixpack Bier, eine Picknickdecke und das Tablet: Die perfekte Ausrüstung, um mit Freunden im Stadtpark die WM zu gucken. Dank des digitalen terrestrischen Fernsehens DVB-T, das nahezu überall zu empfangen ist, kein Problem. Einzig notwendig fürs Fernsehen an der frischen Luft: ein Tablet-Computer und ein Empfänger. Verschiedene Firmen bieten dafür unterschiedliche Lösungen an – zwei Modelle im Handelsblatt-Vergleichstest.

    Zunächst gibt es das Eye-TV W der Firma Elgato. Die Münchener haben sich auf Fernsehempfänger spezialisiert und bieten Lösungen für verschiedene Geräte an. Das W ist nun der erste Empfänger, der nicht fest an einem Gerät hängt, sondern das Fernsehsignal per WLAN drahtlos an ein Tablet oder Smartphone weiterfunkt.Das hat zwei Vorteile: Erstens können so Geräte verschiedener Hersteller angeschlossen werden. Zweitens kann man den Empfänger dort platzieren, wo der beste Empfang ist, und sich selbst gemütlich in den Fernsehsessel kuscheln. Im Park ist das nicht unbedingt notwendig, aber zu Hause ein großer Vorteil.Elgato legt dem W zudem eine größere Stabantenne bei, die in Bereichen mit schlechtem DVB-T-Empfang per Kabel angeschlossen werden kann. Vor allem in der Wohnung ist diese nützlich, manchmal hakt das Bild in geschlossenen Räumen. Ansonsten ist der Empfang durchweg vernünftig.

    Das Erste, was auffällt, wenn man den W aus seiner Verpackung holt, ist das kompakte Format: Das Gerät ist kaum größer als eine Streichholzschachtel. Hat man es per Schiebeschalter an der Seite eingeschaltet, baut es ein eigenes WLAN-Netz auf, in dem Smartphone oder Tablet angemeldet werden müssen. Das Mobilgerät verliert dadurch allerdings den Zugang zum Internet: Parallel zum Fernsehen noch schnell die E-Mails checken, geht also nicht.Für den autarken Funkbetrieb greift das W auf einen eingebauten Akku zurück. Laut Hersteller soll dieser vier Stunden halten, im Praxistest war zu kurze Akkulaufzeit kein Problem.Auf Tablet oder Smartphone beginnt der Fernsehgenuss mit dem Herunterladen der kostenlosen App, die es für Apple- und Android-Geräte gibt. Die Auswahl gerät allerdings etwas unübersichtlich, da Elgato für jedes seiner Geräte eine andere Anwendung anbietet – der Benutzer muss darauf achten, auch wirklich die richtige zu laden. In der App lokalisiert Tablet oder Smartphone seinen Standort und führt einen Sendersuchlauf durch.Standort deshalb, weil der DVB-T-Standard in ganz Europa verbreitet ist. Wenn man will, kann man sich so mit dem W im Urlaub auch portugiesische Telenovelas zu Gemüte führen. Während des Suchlaufs blinken die gefundenen Programme kurz auf – was unweigerlich die Vorfreude steigert. Zum Schluss vermeldet das Gerät „Eye TV hat 48 Sender gefunden“.

    Die App listet sie in der gewohnten Reihenfolge auf: An erster Stelle die ARD, danach ZDF, an dritter Stelle RTL. Mit einem Tipp auf den Sendernamen wird das Programm gestartet. Man fühlt sich wie zu Hause vor dem Fernseher.Direkt unter jedem Sender wird in der Liste angezeigt, was gerade läuft. Etwas ärgerlich ist, dass die App weder eine Anzeige für die Signalstärke des DVB-T-Empfängers bietet, noch eine für seinen Akkustand. Auch kann man mit dem Empfänger zwar auf den meisten Smartphones und Tablets Fernsehen schauen, nicht aber am Computer. Obwohl das per WLAN technisch möglich wäre, behält Elgato diese Funktion seinen anderen DVB-T-Empfängern vor.Batterie-Panne bei Sonys neuen Vaio-Notebooks: In einigen der neuen Geräte sind schadhafte Batterien verbaut. Der Konzern rät dringend davon ab, die Geräte weiter zu benutzen – sie könnten Feuer fangen. Ärger für Sony: Das neue Laptop-Modell Vaio Fit 11A hat einen schadhaften Akku. Das Gerät kann überhitzen oder sogar Feuer fangen.

    TokioSony hat acht Jahre nach dem Umtausch von Millionen Notebook-Akkus wieder ein Batterie-Problem. Das neue Laptop-Modell Vaio Fit 11A könne überhitzen oder sogar Feuer fangen, warnte das Unternehmen am Freitag. Grund sei ein Defekt bei den eingebauten Batterien, die von einem Drittanbieter aus Japan stammen. Sony rät dringend davon ab, die betroffenen Geräten weiter zu nutzen. Nach Informationen des „Wall Street Journal“ verkaufte Sony seit Februar insgesamt 25.905 dieser Vaio-Geräte, 7158 Stück davon in Europa. Ob Deutschland überhaupt betroffen ist, sei noch nicht sicher und werde derzeit anhand der Seriennummern geprüft, sagte Sony-Sprecherin Silke Bernhardt. Betroffen seien ausschließlich die Varianten des Geräts mit 11-Zoll-Bildschirm.Das Vaio Fit hat ein umklappbares Touch-Display und gilt als sogenanntes Convertible - ein Kombi-Gerät aus Notebook und Tablet. Es könnte das letzte Gerät aus den Entwicklungslabors des japanischen Elektronikkonzerns sein. Sony ist derzeit im Begriff, seine PC-Sparte an den Investmentfonds Japan Industrial Partners aus Tokio zu verkaufen. Der PC-Markt befindet sich seit längerem auf Talfahrt. Mit dem Verkauf will Sony-Chef Kazuo Hirai den Konzern wieder profitabler machen und sich auf das Kerngeschäft mit Unterhaltungselektronik konzentrieren.

    Gestern bestellt, heute da: Konsumenten wollen ihre Waren immer schneller erhalten. Von diesen Ansprüchen profitieren auch Hersteller von Lkws und Transportern — durch Technologien rund um das autonome Fahren. Mehr... Im Jahr 2006 hatte der Konzern mehr als neun Millionen Akkus in Notebooks verschiedener Hersteller wegen Überhitzungsgefahr austauschen müssen. Die Rückrufaktion hatte Sony damals umgerechnet mehr als 340 Millionen Euro gekostet.Mit dem Chromecast startet Google seinen zweiten Angriff aufs Wohnzimmer. Für nur 35 Euro macht das Zubehör den Fernseher zum internettauglichen Smart-TV. Dabei vermeidet der Konzern Fehler der Vergangenheit. DüsseldorfEs war im Sommer 2012: Wenige Tage vor dem Halbfinale der Fußball-EM ging mein alter Fernseher kaputt. Ersatz musste her, und zwar schnell. Die Auswahl im Elektronikmarkt war riesig, die Preisspanne auch – und ich entschied mich für ein Modell mit guter Bildqualität, aber ohne Internetverbindung. Deutschland-Italien wurde ja bei den Öffentlich-Rechtlichen in HD übertragen, nicht per Youtube gestreamt. Der Verkäufer resignierte angesichts meiner Beratungsresistenz.

    Die Fußball-EM war schnell vorbei, die folgenden Olympischen Spiele in London auch – und ohne die ausufernden Sportübertragungen kehrten die alltäglichen Sehgewohnheiten zurück. Wegen des teilweise trostlosen TV-Programms blieb die Flimmerkiste öfters aus, per Youtube oder Streaming-Portale wie Maxdome wurde das Abendprogramm aus Serien, Filmen oder Kurzvideos zusammengestellt – auf dem Laptop. Hätte ich auf den Verkäufer gehört...Über eine Settop-Box hätte ich zwar in der Zwischenzeit das Internet auf meinen nicht-smarten Flachbildfernseher bringen können, doch wirklich überzeugt hat mich keine Lösung: Umständlich in der Bedienung, zu geringes Serien-Angebot oder schlichtweg zu teuer. Aufhorchen ließ mich erst der Chromecast von Google, eine Miniatur-Lösung zum Miniatur-Preis.Der HDMI-Stick soll genau das schaffen, woran die integrierten Lösungen vieler TV-Hersteller bislang gescheitert sind: Inhalte aus dem Internet in guter Qualität schnell und einfach auf den Fernsehbildschirm bringen. Und das für 35 Euro. Meine Aufmerksamkeit hatte Google damit gewonnen, als Chromecast im vergangenen Sommer vorgestellt wurde. Seit Mitte März ist das gerade einmal daumengroße Gerät auch in Deutschland erhältlich.