Akku IBM ThinkPad A31 www.akkus-laptop.com

  • Eine ähnliche Umfrage aus dem Jahr 2008 in London ergab, dass Gäste hochgerechnet 55 000 Handys, 3000 Laptops und 900 USB-Sticks jährlich im Taxi vergessen.Niemand ist letztendlich gefeit davor, dass auf Reisen etwas abhanden kommt. Nicht nur die Hardware ist in Gefahr, sondern auch die darauf befindlichen Daten. Oft ist der Reisende in fremden, ungesicherten Netzen unterwegs, indem er seinen Rechner ins Hotelnetz stöpselt oder er sich in irgendein öffentliches WLANHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! einloggt.Auch der US-Zoll zieht sich gelegentlich das komplette Abbild einer Festplatte oder die sizilianische Sonne ruiniert ein Gerät auf der Hutablage im Auto.Um es auf den Punkt zu bringen: Wer das Risiko eingeht, ein teures elektronisches Gerät auf Reisen mitzunehmen, sollte dessen physikalischen Verlust einkalkulieren. Gedanken über die Sicherheit der Daten darauf muss er sich vor der Reise gemacht haben. Am entspannendsten ist es jedoch, auf den eigenen Rechner im Urlaub zu verzichten.

    Muss es doch ein Rechner sein, so sollten sich am besten keine persönlichen Daten darauf befinden. Im Gegenteil, diese sollten mit einem Lösch-Tool überschrieben sein, sodass sie sich vom Dieb nicht wieder herstellen lassen. Eine gute Alternative ist es, die persönlichen Daten verschlüsselt dabei zu haben.Daten sicher löschen lassen sich sehr komfortabel mit dem Tool Eraser, das sowohl sichtbare Daten beseitigt, als auch Freiräume innerhalb von Partitionen, die noch Reste von Gelöschtem und Verschobenem enthalten. Daten, die sich außerhalb von Windows-Partitionen befinden, können so nicht gelöscht werden. Der Anwender muss in diesen Freiräumen zuvor Partitionen einrichten.wobei X für die Partitionsnummer steht. Disk Dump lässt sich auch über ein Live-Linux wie Knoppix (www.knoppix.org) starten.Nachdem der Anwender alle persönlichen Daten sicher vom Rechner beseitigt hat, beginnt er, die Daten zu verschlüsseln, die er tatsächlich mitnehmen will. Besitzer von Windows Ultimate oder Enterprise können Bitlocker verwenden, anderfalls hat sich die Open-Source-Lösung Truecrypt (www.truecrypt.org) bewährt, um eine größere Datenmenge auf einen Schlag zu schützen.

    Wer an einem öffentlichen Rechner sitzt, zum Beispiel in der Hotellobby, am Flughafen oder im Internet-Cafe, dem mangelt es an einer weiteren Sicherheitsstufe, nämlich der Kontrolle über den Rechner. Zu allen oben bereits genannten Ärgernissen kann der Besitzer des Geräts seine Anwender komplett überwachen.Das heißt, er zeichnet alle Tastenschläge auf und fertigt in schneller Periode Screenshots des Bildschirms an. Dazu dient Software zur Überwachung von Firmenangestellten, beispielsweise Refog (www.refog.de) oder Orvell (www.protectcom.de/orvell/de/).Solch eine Technik hebelt alle erwähnten Schutzmechanismen aus, insbesondere SSL, denn der Überwacher kann anhand des Films aus Screenshots alles genau mitverfolgen, was der Anwender macht. An einem solchen Rechner sollte also niemals Internet-Banking betrieben werden, denn über Keylogger und Screenshots sind die Kontodaten schnell gestohlen.Vielleicht ist der Überwacher sogar live dabei und fängt TAN-Nummern ab. Auch das persönliche Web-Mail-Konto ist auf diese Weise bedroht. Es ist nicht schlecht, sich vor dem Urlaub ein wertloses Reise-Konto zuzulegen.

    BonnSie wollen schneller Laufen? Sie wollen Ihre Gegner hinter sich lassen und sich auch beim nächsten Firmenlauf erfolgreich mit den keuchenden Arbeitskollegen messen? Das ist alles keine Hexerei. Mit einigen ganz legalen Hilfsmitteln lässt sich Ihr Training optimal tunen - etwa mit einer der beiden brandneuen GPS-Laufuhren von Polar und Suunto, die wir in den vergangenen Wochen für Sie ausführlich getestet haben. Los geht’s, wir verraten Ihnen, was die smarten Gadgets können und ob und für wen sich der Kauf lohnt. Kurz gesagt, wird bei der Herzfrequenzmessung am Handgelenk das Volumen des Blutflusses am Handgelenk durch LED-Sensoren gemessen. Dies bedeutet, dass Sie Ihre Herzfrequenz während einer bestimmten Aktivität, oder im täglichen Gebrauch, ohne Brustgurt-Herzfrequenzsensor sehen können.Die Smart-Trainer fürs Handgelenk stammen beide aus Finnland, wo die Menschen bekanntlich schon von Natur aus äußerst sportbegeistert sind. Das neueste Modell von Polar hört auf den Namen “M430” und fällt optisch gegenüber dem Vorgänger “M400” - eine der beliebtesten und am weitesten verbreiteten GPS-Uhren in Deutschland - nicht sofort als neu auf.

    Seine Werte liegen im Innern, denn der M430, seit kurzem für 229,95 Euro im Fachhandel, misst die Herzfrequenz dort, wo es das bis vor einem Jahr noch bei Polar nicht gab: am Handgelenk. Wie das funktioniert? Ein optischen Sensor wirft über sechs LEDs (üblich sind drei oder vier) Licht auf die Haut am Arm und misst dann die Lichtmenge, die reflektiert wird. Daraus errechnet eine flinke Software dann wiederum die Herzfrequenz pro Minute und macht damit einen Brustgurt, wie man ihn als Läufer sonst kennt, überflüssig (na ja, zumindest fast. Aber dazu kommen wir später).Der M430 ist ein wahrer Alleskönner: Er berechnet relativ genau per GPS Distanz und Laufgeschwindigkeit (Pro-Hinweis für Wearble-Nerds: das Signal wird dank A-GPS Technologie schnell gefunden und bleibt auch im Wald zuverlässig verbunden), zeigt beim Wandern in den Alpen die Höhenmeter an, speichert zurückgelegte Schritte und Kalorienverbrauch, ist wasserdicht und analysiert sogar in der Nacht den Schlaf des Trägers. Schließlich ist ein gesunder Schlaf eine wichtige Trainingseinheit, denn während der Nachtruhe hat der Körper Zeit, sich an die körperlichen Herausforderungen des Trainings anzupassen. Schlafen Sie schlecht, laufen Sie also auch schlecht. Außerdem werden faule Schreibtischtäter nach einer inaktiven Stunde an die nächste Bewegungseinheit zur Kaffeeküche oder ins Treppenhaus erinnert.

    Sie wollen schneller Laufen? Das ist alles kein Hexenwerk. Aber um eine Sache kommen Sie wohl nicht drum herum: Sie können nur schneller werden, wenn Sie ab und zu auch schnell laufen. Am besten holen Sie sich dafür eine kleine technische Unterstützung ins Haus, um effizienter trainieren und Ihre Fortschritte verfolgen zu können. Wir haben für Sie mehrere topaktuelle Modelle unter die Lupe - und mit in die Südtiroler Berge genommen. Ganz konkret haben wir diese beiden Schmuckstücke für Sie getestet. Links im Bild das neueste Gadget von Suunto, die Spartan Sport Wrist HR. Rechts im Bild der M430 von Polar, der als Nachfolger der M400, eine der beliebtesten Sportuhren in Deutschland, gerade frisch in den Fachhandel gekommen ist. Die Preise: für den M430 müssen Sie 229,95 Euro auf den Tisch legen, für den Suunto-Boliden 499,00 Euro in der Klassik-Version (für den Test haben wir das Gadget in der Sonder-Edition "Forest" bekommen, die Erhältlich ist der Polar M430, eine wasserdichte GPS-Sportuhr und Activity Tracker, der ohne Brustgurt den Puls misst und das Training steuern kann, in drei Farben. Auch wie viel und wie gut man schläft kann der M430 messen. Mit der Software Polar Flow (für Desktop oder Mobilgerät) lassen sich dann alle Aktivitäten nachverfolgen und Fortschritte ausführlich analysieren.

    Auch die Suunto Spartan Sport Wrist HR ist eine wasserdichte Multisport-GPS-Uhr mit Herzfrequenzmessung am Handgelenk, die es in mehreren Farben gibt: weiß, blau, grün, schwarz, rosé. Sie verfügt, im Gegensatz zur Polar M430, über einen farbigen Touchscreen und punktet mit bis zu zwölf Stunden Batterielaufzeit im Trainingsmodus. In der Spartan Sport sind 80 Sportmodi und unzählige sportspezifische Kennzahlen vorinstalliert. Weiterer Pluspunkt: Alle Spartan Sport Uhren werden in Finnland von Hand hergestellt. Unter eingefleischten Sportlern dürften beide GPS-Uhren vor allem mit der Fenix-Reihe von Garmin konkurrieren (mitte), die preislich allerdings in einer anderen Liga spielt - dort fangen die günstigsten Modelle bei 599,99 Euro an. Das neueste Modell von Polar fällt optisch gegenüber dem Vorgänger M400 - nicht sofort als neu auf. Seine Werte liegen im Innern, denn der M430 misst die Herzfrequenz dort, wo es das bis vor einem Jahr noch bei Polar nicht gab: am Handgelenk. Wie das funktioniert? Ein optischen Sensor wirft über sechs LEDs (üblich sind drei oder vier) Licht auf die Haut am Arm und misst dann die Lichtmenge, die reflektiert wird. Daraus errechnet eine flinke Software dann wiederum die Herzfrequenz pro Minute und macht damit einen Brustgurt, wie man ihn als Läufer sonst kennt, überflüssig.

    Während Suunto über vier LEDs misst, kommen bei Polar sechs zum Einsatz, was die Messung laut Hersteller noch genauer machen soll. Beim Tragen spürt man die Sensoren übrigens so gut wie gar nicht. Generell fühlen sich beide Uhren recht komfortabel an am Arm und stören auch beim Arbeiten an einer Laptop-Tastatur nicht. Was bei der Suunto-Spartan auffällt: das weiche Silikon-Armband ist etwas anfällig dafür, umliegenden Staub oder Katzenhaare anzuziehen. Bei Polar passiert dasselbe wahrscheinlich auch, fällt dort aber kaum auf, weil das Armband weiß und nicht dunkelgrün ist. Geladen wird die Uhr auf der Rückseite. Wobei die Akku-Laufzeit wirklich sensationell ist: der M430 muss so selten an die Steckdose, dass man es eigentlich kaum glauben kann. Im Test war unser Exemplar locker über zwei Wochen in Gebrauch und auch wenn die GPS-Funktion viel Energie in Anspruch nimmt, machte der Akku einfach nur verdammt selten schlapp. Allerdings scheint die Steckverbindung nach einigen Ladevorhängen etwas wacklig zu werden, so dass das Kabel keinen ganz so festen Halt mehr hat. Besser gelöst haben das die Kollegen von Suunto... Im Test besonders positiv aufgefallen sind mir neue Funktionen, etwa Runden, Auto-Pause, Stoppuhr, ein Intervalltimer, Schrittfrequenz, die Berechnung der Zielzeit und die wirklich guten und ausführlichen Trainingsprogramme (“Mein erster Halbmarathon”, “Schneller 5km-Lauf” usw. Selbstverständlich können Sie aber auch eigene Trainingspläne erstellen), die auf dem persönlichen Fitness-Level basieren und mit denen Sie sich als ambitionierter Hobby-Athlet einen kostspieligen Trainingsplan aus der Feder eines Sportwissenschaftlers sparen können.

    Mein nächstes Ziel: den 5km-Lauf im Kölner Rheinaufhafen unter 20 Minuten zu finishen. Die Polar-Wettkampf-Vorhersage klingt schon mal nicht schlecht: “Anhand deines Running-Index Mittelwerts schätzen wir, dass du deinen Wettkampf in einer Zeit von 00:18:50 absolvieren wirst.” Bäm! Drücken Sie mir die Daumen, ich habe jetzt noch neun Wochen Zeit!Intelligente Verträge und eine Geldrevolution? Unternehmen und Versicherer stürzen sich mittlerweile auf die Bitcoin-Technologie. Welche Chancen die Blockchain bietet. Mehr... Einen dicken Pluspunkt gibt es für die richtig guten Kraft- und Athletik-Trainingseinheiten, die online sehr anschaulich per Mitmach-Video in den Trainingsplan integriert sind und sich zu Hause, in einem Hotelzimmer oder sogar im Büro durchführen lassen - das Training erfordert nämlich weder Vorbereitungszeit noch Ausrüstung oder anderes neumodisches Equipment. Sie wissen ja, das beste Trainingsgerät haben wir immer mit dabei: unseren eigenen Körper.

    Das kann sonst kein Fitnesstracker: Mit dem Vivosmart 3 von Garmin messen Nutzer ihren Stresslevel und im Fitnessstudio die Art der Kraftübungen und die Wiederholungen. Ganz überzeugen kann das Gerät allerdings nicht. Wer Spaß an Datenerfassung hat und gerne Sport treibt, bekommt mit dem Vivosmart 3 einen angemessenen Gegenwert für sein Geld.BerlinMein Tag verlief ruhig. Ich hatte gerade mal zwei Stunden und 15 Minuten Stress. Der wiederum war eine Stunde und fünf Minuten niedrig und nur 15 Minuten hoch – der Rest war so mittelstressig. Das sagt mir am Abend bei der Auswertung der Fitnesstracker an meinem Handgelenk: das Vivosmart 3 von Garmin. Das Gerät ist das erste Wearable mit einer derartigen Stressmessung. Aber der Fitnesstracker und sein Träger sind sich selten einig darüber, wie anstrengend ein Tag wirklich war. Auch die Messung des Krafttrainings funktioniert noch nicht zuverlässig.Das Gerät erfasst rund um die Uhr mit zwei LEDs optisch meinen Puls, gleichzeitig wertet es allerlei Bewegungsdaten aus. Allzu viele Details zur Berechnung des Stresslevels verrät der Hersteller nicht. Das Entscheidende ist wohl die Erfassung der Herzfrequenzvariabilität. Je schneller mein Puls in Ruhe wieder sinkt, desto weniger Stress habe ich – jedenfalls nach Meinung des Geräts.