Akku Lenovo IdeaPad Y471 www.akkus-laptop.com

  • Als Reaktion darauf hat Opera einen neuen Akkulaufzeittest durchgeführt. Dabei wurde auch der Edge-Browser in den Vergleich miteinbezogen. Laut Opera arbeitete der eigene Browser stromsparender als die Konkurrenz.Die Tests der beiden Browsergrößen unterscheiden sich darin, welche Arbeitsschritte in Netz durchgeführt wurden. Während der Test von Edge die Akkulaufzeit bei einem monotonen Vorgang wie dem Abspielen eines Filmes untersuchte, führte Opera seine Tests unter praxisnaheren Bedingungen durch. Hier wurden auf identischen Notebooks abwechslungsreiche Arbeitsschritte ausgeführt. So öffneten die Test-Durchführer von Opera verschiedene Webseiten und bewegten sich auf diesen.Microsoft reagierte auf den Test von Opera, dass dieser nicht unter fairen Bedingungen durchgeführt wurde. Opera hätte seine aktuelle Entwicklerversion gewählt. Edge und Opera wurden bei dem Test in der Standardversion verwendet. Außerdem wurde sowohl der Stromsparmodus als auch der inkludierte Ad-Blocker im Opera-Browser aktiviert. Microsoft hingegen verwendete für seine Tests die aktuellen Versionen aller Browser. Zudem würde der Stromsparmodus die Nutzung des Browsers negativ beeinflussen.

    Es herrscht also Unstimmigkeit. Einig sind sich Microsoft und Opera Software immerhin darin, dass Chrome in Bezug auf die Akkulaufzeit am schlechtesten abschneidet.Ausdrücklich auf Design, Luxus und Fashion setzt Lenovo mit dem neuen Ultrabook IdeaPad U300s. Ziel der Entwicklung war es nach Aussage des Herstellers, Stil und Eleganz gleichrangig mit Leistung und Technologie zu verbinden, um diesen Laptop als Luxusacessoire für modebewusste Nutzer zu vermarkten.Das IdeaPad U300s ist mit einem Intel Core i7 ausgestattet und soll mittels Turbo Boost Technologie und einer RapidDrive SSD in zehn Sekunden starten. Ein besonders schlanker 13,3 Zoll-HD-Bildschirm im 16:9-Format sowie 4 GB DDR3- und bis zu 256 GB SSD-Speicher sind die inneren Werte des Gerätes. Das Äußere besteht aus einem einteiligen, schlanken Aluminiumgehäuse und wiegt wenig mehr als ein Kilogramm. Die graphitgraue Oberfläche soll besonders stabil und kratzfest sein, da elektrolytisch beschichtet und sandgestrahlt.

    Einige Gedanken hat sich Lenovo auch über die Kühlung gemacht. Eine luftdurchlässige Tastatur läßt die Luft in die Tastatur hineinströmen und an den Seiten sowie durch das Rückenscharnier entweichen. Damit wird die Belüftung an der Unterseite überflüssig und das Notebooks kann problemlos auf dem Schoß oder einem Kissen genutzt werden. Die Batterie soll bis zu acht Stunden Einsatz und 30 Tage Standby ermöglichen.Fast schon selbstverständlich erscheint heute die Ausstattung mit Bluetooth, Highspeed-Wi-Fi in 802.11n, USB 2.0- und USB 3.0- Anschlüssen sowie eine integrierte Webcam. HD-Grafik wird unterstützt und kann über HDMI ausgegeben werden. Das Lenovo IdeaPad U300s soll im vierten Quartal diesen Jahres zu einem Preis ab 999 Euro (inkl. MwSt) verfügbar sein.

    Was vor wenigen Jahren noch unmöglich schien, ist heute Wirklichkeit: Notebooks mit Akkulaufzeiten von vier Stunden und mehr sind längst keine Seltenheit mehr. Doch leider sinken die Laufzeiten bei vielen Notebooks schon nach wenigen Monaten deutlich. Ein Garantiefall ist das nur sehr selten, denn die Garantiezeiten für Akkus liegen zumeist bei unbefriedigenden sechs Monaten.Die Notebook-Hersteller wissen, warum sie die Garantiezeiten für die sensiblen Akkus niedrig halten. Während man ElektronikHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! und Mechanik eines Notebooks relativ einfach in Schuss halten kann, indem man das Gerät pfleglich behandelt, ist eine optimale Akkupflege komplizierter.Leider verraten die Notebook-Hersteller in ihren Handbüchern selten, wie man den empfindlichen Akku für möglichst lange Zeit in bester Verfassung hält. Zwar ist jeder Akku irgendwann ausgelaugt, doch wie lange der Energiespeicher lebt, hängt nicht nur von der Qualität der verwendeten Komponenten ab, sondern auch vom richtigen Umgang mit ihm.

    Eigentlich sollte man denken, dass man bei einem AkkuHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! nicht viel falsch machen kann. Man schiebt ihn in den vorgesehenen Platz am Notebook, verbindet den Netzstecker mit der Dose, der Ladevorgang setzt ein und ist irgendwann abgeschlossen. Betreibt man sein Notebook die meiste Zeit an der Steckdose, bleibt der Akku immer voll geladen und ist allzeit bereit für den mobilen Einsatz. Soweit die Theorie, denn in der Praxis sieht es anders aus.Damit der Akku seine optimale Stärke erreicht und hält, sollte er regelmäßig aufgeladen und entladen werden. Man sollte den Akku also aufladen, die Stromversorgung abstöpseln und mit dem Notebook arbeiten, bis der Akku nahezu, aber nicht vollständig entleert ist. Danach beginnt der Zyklus von Neuem. Das ist vergleichbar mit der normalen Vorgehensweise beim Handy, das ja auch nur dann aufgeladen wird, wenn der Akku deutlich leerer geworden ist. Ständige kurze Ladezeiten schaden der Haltbarkeit des Akkus.

    Ein Notebook-Akku lässt laut Herstellerangaben etwa 500 Ladevorgänge zu, bevor es an Leistung verliert. Sie sollten deshalb sparsam mit den Ladevorgängen umgehen. Betreiben Sie Ihr Notebook weitestgehend an der Steckdose, laden Sie den Akku auf, nehmen ihn heraus und legen ihn zur Seite. Nach spätestens zwei Monaten laden Sie ihn wieder vollständig auf. Der Akku entlädt sich selbst und sollte nicht zu leer werden, um eine Tiefentladung zu vermeiden. Diese könnte den Akku nämlich vollständig zerstören und somit unbrauchbar machen. Lagern Sie den Akku also stets und ausschließlich im geladenen Zustand!Der ausgebaute Akku sollte am besten trocken und bei Zimmertemperatur gelagert werden. Schützen Sie den Akku vor extremer Kälte und lassen Sie das Notebook im Winter nicht im Auto liegen. Bei Frost sinkt die Akkukapazität unter Umständen dauerhaft. Ist der Akku kalt geworden, warten Sie mit dem Einsatz ab, bis sich Notebook und Akku wieder auf Zimmertemperatur erwärmt haben. Ebenso schädlich wie Frost ist direkte Sonneneinstrahlung. Legen Sie den Akku also am besten in eine Schublade, wischen Sie den Akku nicht feucht ab und halten Sie ihn von Luftbefeuchtern fern. Vermeiden Sie zudem Stöße und Erschütterungen.

    Die Hersteller geben als optimale Betriebstemperatur zumeist den Bereich zwischen 10 und 30 Grad Celsius an. Damit wäre es ratsam, den Akku nur am ausgeschalteten Notebook zu laden, weil die Temperaturen von Notebook und Akku die 30-Grad-Marke im eingeschalteten Zustand fast immer deutlich überschreiten. Praktikabel ist das zwar nicht, allerdings tut es dem Akku gut.Wird der Akku während des Ladevorgangs oder im Betrieb zu warm, was besonders in warmen Sommern passieren kann, sollten Sie über die Anschaffung eines Notebook-Coolingpads mit eingebauten Lüftern nachdenken.Diese Notebook-Unterlagen besitzen eingebaute Lüfter, die das Gerät und den Akku von unten abkühlen. Selbst wenn die Pads die Notebook-Unterseite nur um wenige Grad abkühlen, kann das die Lebenserwartung des Akkus und des Notebooks erhöhen.Besitzen Sie mehrere Akkus, verwenden Sie diese am besten abwechselnd. Nur durch regelmäßiges Be- und Entladen bleiben Akkus frisch und leistungsfähig.Ganz wichtig: Nach längerer Lagerung benötigt ein Akku etwa drei komplette Ladezyklen, bevor er seine volle Kapazität wieder zurückgewonnen hat.

    Ist der Akku wie oben beschrieben optimal konditioniert, sollten Sie sich den Energiesparmaßnahmen Ihres Notebooks zuwenden. Die machen Sinn, und zwar nicht nur, um die Akkulaufzeit, sondern auch um die Lebenserwartung des teuren Akkus zu erhöhen. Je stärker ein Akku belastet wird, desto mehr verringert sich seine Lebensdauer. Betreibt man sein Notebook abseits der Steckdose, also immer mit vollster Prozessorleistung und maximaler Display-Helligkeit, schadet das nicht nur der Laufzeit des Akkus, sondern auch seiner Lebensdauer generell.Bietet Ihr Notebook herstellerspezifische Energiespar-Optionen an, nutzen Sie diese auch! Es ist unnötig, sein Notebook dauernd mit vollster Leistung zu betreiben, wenn die maximale Rechenleistung nicht benötigt wird. Das ist in der Praxis nur sehr selten der Fall - nämlich dann, wenn beispielsweise Filme gerippt, Fotos oder andere große Dateien bearbeitet werden oder ein grafisch anspruchsvolles Computerspiel gespielt wird. Zudem entwickelt das Notebook umso mehr Wärme, je schneller die Komponenten laufen. Da die Hitze dem Akku schadet, sollte man die Leistung den Anforderungen so gut wie möglich anpassen.

    Das Display ist der größte Stromfresser eines Notebooks. Fahren Sie die Helligkeit des Displays am besten immer so weit wie möglich nach unten. Natürlich sollten Sie das Bild noch immer gut erkennen und die Helligkeit als angenehm empfinden.Schalten Sie WLAN und/oder Bluetooth aus, wenn Sie die Funktechniken nicht benötigen. Auch das spart Strom und schont den Akku.Lassen Sie keine Geräte angeschlossen, die Sie nicht verwenden. Beispiele wären USB- oder DVB-T-Sticks, externe Festplatten oder DVDBrenner. Auch diese Geräte verbrauchen Strom und sollten daher bei Nichtbenutzung abgezogen werden. Zudem sollten Sie im Akkubetrieb lieber keine Maus verwenden, sondern mit dem Touchpad oder dem Mausstick vorliebnehmen.Verwenden Sie die Energiespar-Funktionen, die Windows standardmäßig anbietet. Diese sind vor allem dann sinnvoll, wenn Sie Ihr Notebook zwar angeschaltet lassen, es aber momentan nicht verwenden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste irgendwo auf den Desktop und wählen Sie Eigenschaften aus. Gehen Sie auf Bildschirmschoner und die Energieverwaltung und sehen Sie sich die Energieschemata an. Wählen Sie dort Minimale Batteriebelastung aus, schaltet sich der Monitor nach 15 Minuten aus und das Notebook fährt nach 20 Minuten automatisch in den Standby-Modus

    Sie können diese Einstellungen auch individuell anpassen und über den Button Speichern unter als persönliches Schema speichern.Deaktivieren Sie alle nicht benötigten Tools und Programme.Aktuelle Grafikchips lassen sich oftmals per Software auf Leistung oder geringen Stromverbrauch trimmen. Besitzt Ihr Notebook zum Beispiel eine aktuelle nVidia- Grafikkarte, sehen Sie sich die PowerMizer- Einstellungen einmal genauer an. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie den Menüpunkt nVidia Control Panel aus.Die Oberfläche des Control Panels stellt Ihnen vier Schaltflächen zur Verfügung. Klicken Sie dort Mobile an und wählen Sie den Menüpunkt PowerMizer-Einstellungen ändern. Dort heißt es, leider auf Englisch, Optimize my battery life sowie Extend battery charge by using less power for the display.Mit der PowerMizer- Software lassen sich nVidia- Grafikchips auf Geschwindigkeit und vor allem auf das Energiesparen trimmen Markieren Sie beide Einträge und klicken Sie links bei Anstehende Änderungen auf den Menüpunkt Übernehmen. Bei ATI-Karten findet man die Energiespar-Optionen im Powerplay-Tool.